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6 Tipps für UMTS Internet ohne Kostenfalle

Für viele bei denen kein Festnetz DSL verfügbar ist, sind inzwischen die UMTS-Angebote der Mobilfunkbetreiber interessant geworden. In der Regel sind das jedoch Zeit oder Volumen-Tarife.

Damit diese Tarife jedoch nicht schnell zum sehr teuren Vergnügen werden, sollte man einiges beachten. Ein kleiner aber nützlicher Trick ist das Gesamtvolumen (Zeit oder Datenvolumen) durch 30 Teilen (31 geht natürlich auch), so wird scnell klar wieviel am Tag zur Verfügung steht. Nach langem Überlegen habe ich mich deshalb zu einem 5000MB im Monat - Packet entschieden.

Das sind ca. 161(166)MB am Tag die ich versurfen kann, das ist eigentlich ausreichend. Die gebotenen Zeit- bzw. Volumengrößen wären sehr schnell ausgereizt und dann auch sehr Teuer geworden, denn die Aufschläge bei Überschreiten der Grenze sind extrem hoch.

Datenmenge im Auge behalten

Also wie kann man nun den Traffic im Auge behalten. Hierfür empfiehlt sich die Installation eines Traffic-Monitors (kann auch schon in der Verbindungssoftware versteckt sein). Beim 02 Connection Manager findet man diesen unter dem Punkt Statistik in der Mitte. Bei der Software von der o2 surfbox mini ist dieser unter Werkzeuge->Volumenstatistik versteckt.

Storb Soft Traffic Monitor

Eine weitere Alternative ist auch Software wie der kostenlose Storb Soft Traffic Monitor. Nach der Installation startet dieser als Autostart-Programm, über ein Rechtsklick auf das Symbol in der Taskleiste(alternativ über Start->Programme…) aufrufen. Unter Einstellungen kann man hier eine Volumenobergrenze einstellen. Aber Achtung Angabe ist dort kB (Umrechnen: 1MB=1024kB). Aus der Summe von Eingangs- und Ausgangstraffic ergibt sich der Gesamt-Traffic (Datenvolumen).

TrafficMonitor

Eine weitere Shareware ist der TrafficMonitor von Mirko Böer, dieser glänzt vor allem durch die übersichtliche Statistik sowie Gebührenrechner und Anzeige. dadurch lässt sich tages und Zeitgenau feststellen wieviel Datenmenge(Traffic) genutzt wurde.

5 weitere Tricks um Traffic zu sparen

1.) Vermeiden von großen Downloads, Videostreams, Audiostreams, großen Flashseiten. Hier verbergen sich oftmals große Datenmenegen da solche Dateien in der Regel sehr groß sind.

2.) Regelmässig Datenvolumen prüfen, besonders wenn noch Kinder das Internet mit nutzen (da wird schnell mal ein Video angeklickt, oder das coole Flashgame gespielt)

3.) E-Mails online checken oder nur als Kopfzeilen mit E-Mail Programm abrufen. Dadurch lässt sich Spam ausfiltern ohne das die eigene Leitung belastet wird.

4.) Automatische Updates (besonders das Windows-Update) wenn geht ausschalten, die Updates kann man auch manuell ziehen und nicht jedes ist wirklich wichtig. Außer beim Antiviren Programm da sollte man die Updates anlassen. Aber ansonsten sind das versteckte Traffic-Quellen die eine Menge Daten aus dem Netz abrufen.

5.) Browser-Cache nutzen. Dort werden Grafiken und Seiten zwischengespeichert und bei Bedarf wieder abgerufen. Standartmässig ist der Cache bei denBrowsern aktiviert.

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