Das microblogging Konzept findet sich auf einer Vielzahl von intuitiven Plattformen.
Unabhängige microblogging Plattformen wie Twitter, Jaiku, Pownce, und PlaceShout gewinnen
immer mehr an Bedeutung unter den sozialen Netzwerken.
microblogging ermöglicht dem Nutzer, in der Regel noch sind es Blogger, eine kurze Nachricht oder Beschreibung mit Link über ein neuen Artikel,
Blogeintrag oder ähnliches den Usern des Netzwerks mitzuteilen.
Auf den unterschiedlichen Plattformen können dann die Nutzer diesen Beitrag bewerten, kommentieren, bookmarken…
Beiträge mit großem Interesse tauchen dann in den unterschiedlichsten Charts auf.
Dem Autor des microblogging Beitrags bringt das natürlich mehr Besucher auf den eigenen Blog oder die Website.
Dadurch wird microblogging in sozialen Netzwerken auch für kommerzielle Anbieter interessant.
Google hat das wohl auch erkannt und nicht umsonst Jaiku erworben. Bleibt abzuwarten was die Zukunft bringt.
Vorstellbar ist eine allumfassende Suche in sozialen Netzwerken sowie kontextbezogene Werbung für die Anbieter entsprechend
zahlen müssen.
Für kommerzielle Anbieter ist microblogging jetzt noch eine interessante kostengünstige Möglichkeit auf sich aufmerksam zu machen.
Da es eine Unmenge an Plattformen gibt muss man natürlich abwägen auf welchen man seine microblogging Profile
regelmäßig pflegen möchte ohne Unmengen an zeit dafür zu investieren. Neben dem eigentlichen microblogging gehört auch
das Diskutieren mit den anderen Nutzern sowie die Beantwortung der Kommentare dazu um wirklich erfolgreich durch
microblogging neue Besucher auf die eigenen Seiten zu ziehen.
Neben den positiven Möglichkeiten gibt es aber auch Schattenseiten:
Der aktuelle Trend lässt erkennen das eine gewisse Überladung oder Übersättigung mit microblogging Beiträgen
auf einigen Plattformen zu beobachten ist. Dadurch werden microblogging Beiträge extrem kurzlebig. Man muss also regelmäßig neue Beiträge bringen
um nicht in der Bedeutungslosigkeit zu verschwinden. Das bringt natürlich Spammer auf den Plan, worauf die meisten Plattformen doch
inzwischen reagieren und soziale Spamfilter integrieren. Soziale microblogging Spamfilter sind nichts anderes als das die User
Beiträge als Spam kennzeichnen. Diese werden dann durch die Plattform gelöscht und im schlimmsten Fall das Profil des
Autors gesperrt. Das heißt für den Autor also neben Aktualität auch für die Mehrheit interessante Beiträge zu schreiben.
Ein weiterer negativer Trend ist wohl auch die Überladung mit immer neuen Möglichkeiten oder Tools die den normalen User schnell überfordern.
Hier wird sich zeigen welche der Plattformen auf Dauer bestand haben.
Für Autoren bedeutet dies man sollte sich auf die Plattformen beschränken,
bei denen man nicht riesige Profile anlegen muss und unzählige Tools auf
Reaktionen der User checken muss.
microblogging ist ein spannendes Thema und Marketing-Tool mit hohem Potenzial auf das man nicht verzichten sollte.
Wir werden sehen was die Zukunft bringt, bis dahin Happy microblogging.
Links:
Twitter
Jaiku
Pownce
PlaceShout
Digg
Technorati
Trackback:
http://www.optimierte-website.de/feedup/bookmarks/391/trackback/







± Kommentar schreiben
Du musst angemeldet sein um einen Kommentar zu schreiben.
± Suchen